Jes Klint (Wohnkonzept Schuby): Die Vorteile von betreutem Wohnen im Alter

Jes Klint Schuby
Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

Wer kennt sie nicht, die Tücken und Herausforderungen des Alltags? Egal, ob man als Jugendlicher die erste eigene Wohnung bezieht oder als Person jeden Alters einen eigenen Haushalt verwaltet. Jeder ist mit den großen und kleinen Problemen vertraut, die immer wieder auftreten. Aber was, wenn die Kraft nachlässt und man seinen alltäglichen Pflichten nicht mehr nachkommen kann? Aus diesem Gedanken heraus wurde das Wohnkonzept Schuby geboren, mit dem ich, Jes Klint, Personen jeden Alters einen angenehmen und barrierefreien Wohnraum ermöglichen möchte, in dem das Leben Spaß macht.

Betreutes Wohnen – Eine Lösung für immer mehr Menschen

Mit einem Fokus auf Senioren und pflegebedürftige Menschen ist im schönen Schuby eine Wohnanlage aus Reihenhäusern entstanden, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst. Bedingt durch körperliche Einschränkungen im Alter ist vor allem Mobilität oft ein Problem. Unsere Wohnungen lassen dieses Problem außen vor und ersetzen Barrieren durch ein Höchstmaß an Wohnkomfort.

Alle unsere Wohnungen sind rollstuhlgerecht und verfügen über barrierefreie Raumzugänge. Seniorengerechte Bäder gehören ebenso zur Grundausstattung wie eine hochwertige Einbauküche, eine Terrasse mit Garten und ein Spitzboden zur Verwahrung Ihrer Schätze.

Jes Klint: „Ein reges Sozialleben ist der Schlüssel zum Wohlsein.“

Natürlich gehört mehr zum Leben als die Bewältigung der alltäglichen Schwierigkeiten. Ebenso wichtig ist es, Teil einer Gemeinschaft zu sein und sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Ein Aspekt des Zusammenlebens, der für Menschen jeden Alters überaus wichtig ist und einer der großen Vorteile des betreuten Wohnens. Wir bieten nicht bloß einen individuellen Wohnsitz, sondern auch die Möglichkeit, Teil eines bunten Bewohnerkosmos zu sein.

Eine Infrastruktur, die Sie mit Einkaufsmöglichkeiten, Bistros, einem Friseursalon und nahegelegenen Erholungsgebieten verbindet, steht allzeit zur eigenständigen Gestaltung der Freizeit bereit und ermöglicht Ihnen, Kontakt zu anderen Bewohnern zu pflegen. Gleichzeitig sorgt ein individuell abgestimmtes und jeder Pflegestufe angemessenes Betreuungsprogramm rund um die Uhr für Ihre gesundheitlichen Belange.

Jes Klint: So gestalten Sie ihre Wohnung barrierefrei

jes klint
Foto: Querschnitt / pixelio.de

Leider gibt es viele Situationen im Alltag, in denen Menschen mit körperlichen Behinderungen auf Barrieren stoßen. Die eigenen vier Wände sollten in jedem Fall ein Umfeld sein, in dem man sich ungehindert bewegen kann, nur so kann man sich in der eigenen Wohnung wohl fühlen. Falls Sie nicht in einer komplett ausgestatteten Wohnung wie im Wohnkonzept Schuby leben, möchte ich, Jes Klint, Ihnen heute einige Tipps geben, worauf Sie in einer barrierefreien Wohnung achten sollten.

Komfortables Leben in Sitzhöhe

Die wohl größten Probleme des Alltagslebens treten bei Personen auf, die in ihrer Mobilität eingeschränkt und beispielsweise an einen Rollstuhl gebunden sind. Verfügt ihre Wohnung über mehr als ein Stockwerk, sind Hilfsmittel wie ein Treppenlift unverzichtbar, wenn man alleine lebt.

Auch kleinere Angelegenheiten, über die man sich im Normalfall wenig Gedanken macht, werden zu einem Problem, wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Achten Sie zum Beispiel darauf, dass alle Steckdosen, die täglich zur Reinigung oder zum Anschließen von Haushaltsgeräten verwendet werden, in einer gut erreichbaren Höhe liegen. Arbeitsflächen in der Küche und Tische sollten ebenfalls auf einer komfortabel erreichbaren Höhe liegen.

Jes Klint: Besonders das Badezimmer birgt Gefahren

Viele Unfälle des Alltagslebens ereignen sich im Badezimmer. Egal wie vorsichtig man ist, es ist immer möglich, auf nassen Böden auszurutschen und sich zu verletzten. Daher ist vor allem das Bad ein wichtiger Aspekt des barrierefreien Wohnens. Essentiell ist das Anbringen einer Stange über der Duschwanne, an der man sich festhalten kann. Außerdem helfen Gummiunterleger und Matten, die man auf glatten Oberflächen anbringen kann.

Achten Sie bei der Befliesung darauf, dass möglichst ebenerdig gearbeitet wird und dass die Fliesen klein sind. Durch den größeren Fugenanteil kann ein Ausrutschen verhindert werden. Ansonsten ist ein vorsichtiges Verhalten das beste Mittel, um Unfällen vorzubeugen. Kümmern Sie sich sofort um Wasserlachen und Duschgel- oder Shampooreste, die sich auf den Oberflächen ansammeln.